Ueber die, Dysodil genannte Mineralspecies, als ein Product aus Infusorienschalen
✍ Scribed by C. G. Ehrenberg
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1839
- Tongue
- English
- Weight
- 124 KB
- Volume
- 124
- Category
- Article
- ISSN
- 0003-3804
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✦ Synopsis
Krystalle gegen ein sebr helles Licht, z. B. das der S o m e odcr einer hellen Kene, nicht gegen das gew8hnliche Hell des Tages kilt. Das specifische Genicht cines etwa 1 Zoll breiten, von ansitzender Bergart ganz freien, 3,1245 Grammen schweren Krystalls, im Besitz des Hrn. Ka m m e r er fand ich 3,669 I ) .
Vor dem Lbthrobr verhVlt sich der Chrysoberyll des Urals grbfstentbeils wie der der tibrigen FundBrter, doch giebt er rnit Borax ein schwach smaragdgriin gefsrbtes Glas, drrber er wabrscheinlich, wie der Smaragd, s h e Farbung dem Chrom verdankt.
Die Drillingskrjstallc des Chrysoberylls sind theils einzeln , theils unregelmzfsig zusammengruppirt in den Gliiiimerschiefer eingewachsen. Die Kilnigliche Sammlung in Berlin besilzt eine grofse Gruppe, welche aus der Sammlung des Kaiserlichen Bergkorps von Petersburg stammt, und mebrere einzelue Krystalle, die ich durcb die GQte des Hrn. Vice-Prtisidenten P e r o w s k i crhalten habe.