Bei der Destillation dieses Theers geht zuerst mit saurem Wasser (Holzessig) gelbgefarbtes Oel iiber, das auf dem sauren Wasser schwirnrnt ; hierauf folgt dickflussiges , gleichfalls gelbgefiirbles Oel, das schwerer als Wasser ist.
Ueber die Bereitung des flüchtigen Caoutchouc-Oels;
✍ Scribed by Chevallier, A.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1835
- Weight
- 115 KB
- Volume
- 14
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-5490
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✦ Synopsis
Da d e r VerF. irn Berlanf seiner Brbeit keine basfsche Reaction beobachtet hattc, SO glarabte p(r die Versuche Y Q S ~ C h e p a I I i e r und T h u b e 11 f wiederholen zii miissen. 500 Grammen vorn Steinblee abdestillisten Wassess irn Wassesbade his 211 12 Grm, oerdernpfi, setzten keinen krystallinischen Harper ab. Der vntesxhied dieses nesultats riihst ohne Zweifei daher, dars hiezti heio cohobirtes Wasser vet-wendet wurds. Indessen ist irnmer anzunehmen. dafs die POO jeneo Chemikern beohcbteten liasischeo Eigenschaften fremden Ursachen zuzuschreiben sind. AUS dem Vorhergehenden folgt demnach: dars d e r hrystallisirbare Stoff des Steinklee's keine BenzoEsaore ist , v ~i e V O ~ e 1 angibt , sondern ein 4 l i g neutraler KGrper, d e r alle Eigenschaften des Coumarins besitzt und deshalb auch seinen Namen annebmen miissen wird; dafs demselben das vom Stein-Wee destillirte Wasser seinen Geruch und Verhalten verdanht, und dafs e r ) i n einem darnit reich begabten W a r s e r sich vorEnden muh, (Journal de Pharrnacie, Avril 18%. p. 172.) ") Erne vor1Zufige Notie iiber dieses iotrressante Oel findet 6ich
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