enthielt, auf dicse Weise circa 3 Pfd. dieses Kohlenwasserstoffs isolirt habe, und zwar von solcher Reinheit, dass derselbe nach einmaliger Umkrystallisation aus verdunntem Alkohol &on den Schmelzpunkt 98 -99O besass. H a l l e , im Januar 1874. 68. Alex. N a u m a n n : Ueber den Einfluss der Stell
Ueber den Einfluss der Elemente auf den Siedepunkt organischer Verbindungen
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1850
- Weight
- 286 KB
- Volume
- 76
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Ueber den Eidufs der Eleinente auf den Siedepunkt organischer Verbindungen. _ I S c h r B d er *) hat sich bemulit, Zahlenwerlhe aufzufinden, welch'e den miltleren Einflufs eines Aequivalents Kohlenstoff, Sauerstoff oder Wasserstoff, oder auoh gewisser Complexe von Aequivalenten auf den Siedepunkt organischer Verbindungen darslellen sollen. Er geht dahei von der Ansicht aus, dab der Siedcpunkt T einer organischen Verbindung C , HI, 0, immer durcli cine Formel : T = C + d C + m . c + n . h + p . o ausgedruckt wcrden kiinne, worin c, 11, o den mitlleren Einflufs eines Aequivalenls Kohlenstoff, Wassersloff und Sauerstoff auf den Siedeyunlct bedeulcn, wahrend C eine von der gebrauchlen Thermo~elerscale abhiingige Constante ist und d C eine Aenderung in dicscr Constante, die fiur vcrschiedene Rcihen analoger Verbindungen verschierlcn seyn kann. S c hr o d er benulzt zunaclisl21 Combinationen von Aetherarten nnd Kohlenwassersloffcn, welche sich urn einmal oder mehrrnals 0, in der Zusammenselzung unterscheiden. Die Surnme aller Siedepunktsdilferenzen, dividirt durch die Anzahl von 0, in den Formeldiflerenzen, giebt ' * = 2S0,28 = 2 . 0 fiur den miltleren Einflufs von 0 , auf den Siedepunkt. -Sieben Combinalionen von Sauren mit Kohlenwasserstoffen geben den Einflufs von O4 zu -' Oo9 = 1440,16, und S c hr ii d e r macht darauf aufmerksam, dds w6 = 2S0,S3, sowie, dafs die Siedliitze der Sauren und der mit ihnen metanieren Aelherarten sich urn 3mal 28O bis 29" von einander unterscheiden. 46 I 5 *) Pogg. Ann. LXXIX, 34.
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## Abstract Es wird die Verteilung von Thoriumnitrat zwischen Lösungsmittelgemischen und wäßrigen Nitratlösungen beschrieben. Bei der Auswertung der Verteilungsdaten wurde festgestellt, daß sich mit Ketonen und einfachen Äthern keine definierten Solvate wie mit den Alkylphosphaten bilden.
Lo' e big , lleber den Eir$urs der Zeit Das Chinon hat also die urspriinglich von W o R k r e s e ns k y gefiindene procentische Zusanirnensetzung und ist = C24 €48 0 8 , wornit auch die von inir selbst gefundenen Zahlen fur die Zusaminensetzung eller seiner Verwandlungsproducte vie1 besser, als mit