Ueber das αα-Dithienyl
✍ Scribed by Eberhard, O.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1894
- Weight
- 52 KB
- Volume
- 27
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
2919
chinolincarbonsaure, im normalen Hundeharn hinzuweisen, wenngleich auf deren Verbalten die im Kern befindliche Hydroxylgruppe hochst wahrscheinlich nicht ohne Einfluss sein diirfte.
Die in Vorstehendem beschriebenen Versuche beanspruchen vielleicht auch deshalb einiges Interesse, weil die meisten Alkaloi'de Abkommlinge solcher Ringe sind und daher das Studium ihres Verhaltens im Organismus geeignet sein kGnnte, fiber die Schicksale der Alkaloi'de im Thierkorper Licht zu verbreiten. 532. 0. Eberhard: Ueber das aa-Dithienyl. (Eingeg. am 15. October; mitgetheilt in der Sitzung von Hrn. A. Pinner.)
- Der Versucb, a-a-Dithienyl aus a-Bromthiophen mittels Natrium in atberischer Losung zu erhalten, schlug vollig fehl,') ebenso ein Versuch, bei welchem a-Jodthiophen im Rohr mit Zinkstaub oder mit Silber (durch Eisensulfat reducirt) erhitzt wurde.
Erhitzte ich aber a-Jodthiophen mit wenig mehr als der berechneten Menge Silber, welches durch alkalische Traubenzuckerlosung
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