Ueber das α-Aethylpyridylketon und dessen Ueberführung in Pseudoconhydrin
✍ Scribed by Engler, C. ;Bauer, F. W.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1891
- Weight
- 366 KB
- Volume
- 24
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
- C. Engler und F. W. Bauer: Ueber das a-Aethylpyridylketon und deesen Ueberfiihrung in Pseudooonhydrin. (Eingegangen am 17. Juli; mitgetheilt in der Sitzung von Hrn. W. Will.) Auch das a -A e t y l p y r i d y l k e t o n , NCgH4. C O . CzH5, konnte bis jetzt nur durch Gliihen der entsprechenden Halksalze, des picolinsauren mit propionsaurem Kalk, erhalten werden. 100 g Calciurnpicolat ergaben dabei gewiihnlich zwischen 70 und 90 g Rohdestillat, aus welchem sich durch fractionirtes Destilliren 1 7 Gew.-pCt. reines Keton isoliren liessen. Aber auch hierbei wurde zuerst der Siedepunkt des Retons durch Ausscheidung desselben aus der Phenylhydrazinsulfosaureverbindung ermittelt. Das Hydrazon selbst giebt zu geringe Ausbeute; desgleichen ist das Oxim dazu nicht geeignet. Die reine Ketonbase bildet eine eigenthiimlich riechende, fast farblose, an der Luft bald nachdunkelnde Fliissigkeit vom Siedepunkt 205O (uncorr.), loslich in Alkohol, Aether und in Sauren, fast unloslich in Wasser. Gefunden I. 11. 111. Ber. fur C g Hg NO C 71.18 71.03 -71.11 pCt.
📜 SIMILAR VOLUMES
NH CHj H o b nun das Ton mir dargestellte Hexahydrometanicotio v8llig rein ist, oder ob eiri Basengemisch zwischen Hexa-und Octo-Verbindung vorli~gt, sollen weitere Versuche lehien, die ich in Gemeinschaft mit dem dipl. Ing. H i l d e b r a n d t anstellen werde. Chem. Institut der Konigl. Kriegsnk
## Gef. )) )) 72.91, s 7.14, n 9.25. Der Korper ist in heissem Alkohol ziemlich schwer, in Wasser, Aether, Benzol und Ligroi'n kaum oder gar nicht loslich. Bei 1800 sintert er zusammen und scbmilzt bei etwa 1850 zusammen. ' ) Das Propenyl-1'-benzen muss der Theorie nach in 2 stereo-isomeren Form