Ueber das wasserfreie schwefelsaure Ammoniak
β Scribed by Rose, Heinrich
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1834
- Weight
- 744 KB
- Volume
- 12
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-5490
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β¦ Synopsis
lung des Wasserstoffs rnit Zinh und diluirter Schwefelsiiurc zur Reduction der Metalle, namentlich des Arseniits, aus ( h e m Gemenge von Aoripigment and bohlensaurem Natron bei polizeilich gerichtliohen Untersuchungen, mufs man sich jedoch vor Tliuschungen in bcht nehmen. Zur Entwickelung des Schwefelwasserstoffs a w Einfach-Schwefeleiseo lafst sich die arsenikbaltige Schwefeisaure wohl anwenden, da das Arsenik in Schwefelarsenik verwandelt zuriickbleibt und das entweichende Schwefelwasserstofigas kuinen Arsenrk rnit sich fortfdhrt, wenigstens bemerkt man nicht die mindeste Fallung rrom Sch wefelarsenik, wenn man das Gas in verdiinnte mine Salzoaure, Salpetersiiure , oder Schweiblraure leitet. (Bucho. Xepert. XLVIL. 337.)
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Ueber das wasserfreie schwefelsaurt: diumoniak;
von
H e i n r i c h R o v e
la einer friheren Abhaodlung **) srwtihnte ich, dals das Ammoniak im trochnen Zustande von vielen Substao-Zen aufgenommen wird , mit welchen es Verbindungen bildet, in denen des sich auf eins andere Weise ver. halt, wie in den wasserhaltigen Salzen, die es =it Sauerstoffsriuren bildet. Ich fiibrte an, dafs es sich mit vieleti wasserfreien Salien, rnit fliichligen Chlortnetailen und mit trocknen Sauerstofβ¬'sauren verbiinde. Ich bescbrieb an demsel-*; Gelesen in der Akadetnie der Wissensciiaitaii zu Rerliii ilea 15. Miii iH4. **) l'oggenci. Annaleo Ud. XX. S. 1,-.
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## 1 ) Gelcsen in dcr Academic der Wissenschaften zu Berlin den 15. Mai 1834. 2 ) B d . XX S. 147. 3 ) Iliese Annalen, Bd. XXIV S. 109. ## P ~~. w n d o ~f l " ~ Anrial. Rd XXXII.
Die Abweichungen, welche dadurch entstanden sind, dafd die Substanz bei den verschiedenen Bereitungen nicht immer gloicli zusammengesetzt ist, sind zwar bedeutend, man eieht indesseii doch deiitlich , dafs der Korper aus 1 At. Schwefelsaure und 1 At. Stickstoffoxyd besteht. Nach der Formel SO,, NO e