Ueber das Stibmethyl und seine Verbindungen
β Scribed by von Landolt, Hs.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1851
- Weight
- 241 KB
- Volume
- 78
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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β¦ Synopsis
veraiilafsle iiiicli ~ urilcr seiner Leilung eiiie IJnlersuchung iihcr das Stibmcthyl vorziinehnien, dcren wichtigste Ergebnisse ich in Folgcndrni mitthcils. Es sol1 jedoch theses niir als eine vorliiulige Noliz betrachtet wcrtleri, iind icli behalte itiir vor , spiiter die analyti~chcii Resultate sowohl , wie die genaiirrn Angahen zu vrriiffenllichen. Zur Darslcllung drs Stibinethyls wurde tl(vwlbr: Apparat, (Itssen sich (lie Hrn. I ' i d . L ii iv i g und S c 11 w e i z e r **) bei der I)arslelliing des Stibktliyls Iw.dient hat ten , airgeirantlt . Reines wasserfreies Jodnieth yl , tlurch geiiieinschal't liche Einwirkung voii Jod und Ptiosphor auf Holzgeist erlialten , \viir.de riiit einrin tieirienge von Antii~ionkaliuni und Qiiarzsniitl iti einciir lcleinen liolben tior Dcslillation unterworfen. In tler Reg el lrat sogleieh eiiie hcftige Reactioii eiii , unler welcher das iiberschiissige .lodineili yl sicli verfluclitigte ; Iiierauf w urtlc durcli nlliiiahliges Erhilxen tlas Stibinel hyl iiberdestillirt. 111 tlcii physikalischcn Ctiaractcrtw koinitit. tlas Sliliiiietliyl iiiit tleiii Stihathyl vollhomaion iibcixin. Es stcllt eine farblose srhwere Fiussigkeit von eigciilliiiiiilirlicai Gerucli dar, welche in Wnsscr tinliisiich ist , uncl sirli in Weingcist schwer, aber lricht in Acther liist. An tler Luft enlwiclielt es diclte weifsse IMiipfe, entziindct sicli, nntl vcrlirciint daiiii niit \T?irs(ar Raninic uiiler Alischeitlung von i t i ~l i ~l l i s c ~l i t ~l i i Aiiliinon. Die Verbindungsrc4he dt:s Stiliniethyls is1 ebciifalls entsprrchend der des Stibiitliyls. E.; vercinigt sit:li mil 2 Atoiii *) Ails Xro. 61 der Jli~tleilungen der naiurrorschcnden Gescllschaft in Ziirich; vom Verfasser mitgetheilt. D. R. ""1 Diese Atinden, LXXV, 315.
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D e v i l l e u. C a r o n , iiber das Silicium Wir konneri nicht schliefsen, ohne den Herren D e s m o ut i s und C h a p u i s dafiir zu danken, dafs sie uns rnit grofser Liberalitdt eine betrachtliche Menge sehr reines Platin und andere, noch sehr seltene Metalle zur Verfugung stellten, die sie m