Ueber das Salicin;
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1840
- Tongue
- English
- Weight
- 468 KB
- Volume
- 73
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-6233
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โฆ Synopsis
Piria bekannt gemacht, woraus wir das Wesentlichste mittheilen. Das Salicin wie viele andere organische Substanzen giebt nach D ii b e r e i n e r durch Behandeln mit Mangansuperoxyd und Schwefelsaure bekann tlich Ameisenfiaure, wird es aber nach P i r i a mit einem Gemenge von saurem chromsauren Rali und Schwefelsiiure ale oxydirendes Agens behandnlt, so eritsteht aufser Kohlensiiure und Ameisensaure noch ein den atherischen Oelen ahnlicher Kijrper, der sich dem Benzoylwasserstoff analog verhalt, und den P. deshalb Salicylwasserstoff nennt. Das Radikal d w Salicylwasserstotfs ist das Salicyl, was noch nicht isolirt dargestellt ist.
Es hat die For-me1 Ct 4 Hi o 0 4 und untersclieidet sich von dem Benzoyf, Cir Hio 0 2 , dadurch, dars es 2 Atome Sauerstoff melir enthalt. Man kiinnte es daher auch als eine hiihere Oxydationsstufe des Benzoyls oder beide Radiltale als Oxyde eines Kohlenwasserstoffs, c 1 4 H 1 0 , betrachten. D u m a t3 betrachtete vor einigen Jahren das Renzoyl und die wasserfreie Benzoesiiure aIs zwei Oxyde dieses hypothetischen Kohlenwasserstoffs, den e r Benzogen nannte. Salicyl und Salicylsaure wBren zwei andere Oxyde des Benzogens, welches hienach folgende Oxydationsstufen hstte:
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