Ueber das Pseudocumenol und über die Constitution der Pseudocumolsulfonsäure, des Durols u. s. w.
✍ Scribed by Reuter, Aug.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1878
- Weight
- 215 KB
- Volume
- 11
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
Das N a t r i u ms a1 z , falls wasserfrei, in sehr sclinellerer Ausscheidung, 29 C , H, . 0 H . S 0, Na, krystallisirt, eben- schijneri , langeri flachen Prismen oder, bei in kleinen lirystallblSttern, die daun meistens zu grossen, halbkugelfijrmigen Gruppen vereinigt sind. xylenolschwefelsaure sind ebenfalls sehr gut Itrystallisirbar. sulfonsauren eine intensiv violettblaue Farbung. Das Kupfersalz und das sehr leicht liisliche Zinksalz der Ortho-Mit Eisenchlorid geben die Salze aller beschricbenen Xylenol-Durch anhaltendes Schmelzen mit Raliumhydroxyd werden alle Xylenole oxydirt. Es entstehcn Oxytoluylsauren und Oxyphtalsiiureri, die sich durch Destillation mit Wasserdampfen trennen lassen. Ueher die Constitution und die Eigenschaften dieser Sauren werde ich binnen Kurzem berichten kBnnen.
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t e n zu lassen; ich bin lediglich durch Mangel an Sub-stan2 an jvciteren Versuchen verhindert worden. Die Mekonsaure bildet init allen Basen schweraufliisliche, leichtkrystallisirbare Salze , nur init dem Morpliin geht sie eine Verbindung ein, die leicbtliislich und nicht krystallisirbar ist. AXXIX