Ueber das Krystallwasser in einigen Doppelsalzen
โ Scribed by Heinr. Rose
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1854
- Tongue
- English
- Weight
- 521 KB
- Volume
- 169
- Category
- Article
- ISSN
- 0003-3804
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โฆ Synopsis
W e n , W'asser in bestimmten einfacben Verhdtnissen n i t eiiier starken Saure oder lnit einer starken Base verbunden ist, so ist inan iiber die Rolle, welche dasselbe in diesen Fallen spielt, nicht zweifclhaft. Offenbar ist es dann entweder Base gegen die Slure, und gew8hnlich rerbindet es sich vorzugsmeise in deusclben Vcrhaltnissen, wie dieselbe Saure sich mit anderen Basen zu neutralen, basischen oder sauren Salzen zu verbinden pflegt,oder es tritt wie eine SBure, freilich wie einc schwache auf wenn es sich mit starken Basen vereinigt, von denen mehrere aber das Wasser mit derselben Energie selbst bei deu h6chsten Temperaturen festhalten kihnen, wie anderc schwache fluchtige Sauren, wie z. B. die KohleosPure.
Rathselharter aber ist die Rolle des Wassers, weiin es als Krystallwasser sich mit Salzen verbunden hat. Bekaniitlich vereiuigt sich dasselbe mit den verscliiedenen Salzell lnit verscliiedeiier Verwandtschaft und hrufig wird ein Theil cles Wassers mit griifserer Kraft gebunden, als der andere, so d a k weun das Salz mehrere oder sehr viele Atone von Krystallwasser aufnimmt, in sehr vieleu Fallen kinige A tome davon eiiic ganz aodere Bedeutung haben miissen, als die andern. Es ist bekannt, dafs in den Salzen der Phosphorsiiure ein Atom Wasser oft vollkorumen ein Atom einer starken Base ersetzen kann, und dafs nur bei dieser Annahine die Erscheinuogen genugend erklart werden hilnnen , welclie die verschiedenen Arten der Phosphor-s3iire in ilirem Verhalteii gegen Basen zeigen.
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gen fiir da's Eiscn nnd PIatin bestBtigt. die Berichtigungen: Wirklich siiitl 2 1 O und l J o fiir die Ann~lieriing von SOOO 464 -315 ---4000 sehr nahe proporlioual dem husdehnungscocfficientcn des Eisens und dem des Platins. Eine Vergriikerung VOII + in dem AiisdelinringscoCfficienten des Platins w