Ueber das Glycoljodhydrin und eine neue synthetische Bildungsweise von Alkoholen
✍ Scribed by Butlerow, A. ;Ossokin, Stu. D. M.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1867
- Weight
- 158 KB
- Volume
- 144
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
e r ow u. 0 s so Ic in, iiber dnu Glycoljodhydrin 80 Stunden im Dunkeln bei einer Temperatur von etwa 12O C. stehen. Nach Verlauf dieser Zeit verdunnt man die Mischung mit Wasser, filtrirt, und setzt zum Filtrat so lange eine concentrirte Liisung von zweifachschwefligsaurem Natrium in kleinen Portionen zu, bis der Ueberschufs van Unterchlorigsaure ganzlich zerstiirt ist. Die Flussigkeit wird so langc destillirt, als das Dcstillat noch einen sufsen Geschmack zeigt, und das gehildete Chlorbydrin aus dem Destillat durch Sattigen mit Korhsalz, Schutteln mil Aelher urid Abdestilliren gewonnen, wahrend die in der Retorte gebliebene Losung rind die Quecksilberruckstandc auf dem Filtrrrm sogleich wieder zur Bereilung von Quecksilberoxyd benulzt werden konnen. In gelungenen Operationen erhalt man gewohnlich auf diese Weise circa 1 Grm. rohen Chlorhydrins aus jedem Liter Acthylengas, d. h. ungefahr 1/.3 der theoretischen Menpe. Eine solche Ausbeute ist wohl wenig befriedigend; sie ist jedoch bedeutender, als es bei allen anderen versuchten Abanderungen der Methode von C a r i u s gewesen.
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