𝔖 Bobbio Scriptorium
✦   LIBER   ✦

Ueber das Gift des bittern Manioc

✍ Scribed by Henry, O. ;Boutron-Charlard,


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1836
Weight
273 KB
Volume
18
Category
Article
ISSN
0365-5490

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✦ Synopsis


Die giltigen Wirkungen des Saftes des bittern Manioc sind bckannt. Auch erhielt eirier der Verfasser schoo im Jahre 1033 zwei Pfund, kl-ischen Saftes aus sichcrer Quelle, d e r , nach den Versuchen, die darnit angcdellt wurden *), sich als blausfurehaltig erwies. Die geringc Mcnge gestattete jedoch keine Vervielfachung der Versucho , wei'shalb ill ihm d e ~ Wunsch lebhaft ward, mit neucn und griifseren Quantitaten versehen ctl werden. Seine Bemiihurrgen hierin hatten auch den besttn Edolg, indem er neuerdings eine ziernlich bedeutende Quantitiit Saft, und selbst frische Wurzeln yon verschiedener Griifse erhielt. Folgendes sind nun die Resultate der Untersuchungcn der Verfasser iiber diesen Saft und dieoe Wurzeln des bittern Maniocs. Charaktere des Manioc -Saftes. D e r filtrirte Saft i s t fast farblos, etwas opatisirend, sein Grruch erinnert an den der rerdiinnten Blausiiwe, gemischt oiit .lem des gehochten Fleisches; sein Gcschmack ist siuerlich und osinazonrartig; rein spec. Gewicht war = 1,012; er rijthete das Lscltmus sehr stark; rnit dcr Luft in Beriihrung gelassen, briiente e r rich, und bei d e r frei.hligen Verdampfung lieferte e r kleine karnige Krystalle. Dieser S d t hatte auf' den1 Boden des Transportgefiifses eine gewisse Menge Satzmehl abgesetzt , welches mit den Fascrn der W u w e l gemischt w a r ; auf dcr Flissigkeit schwaminen gelblichc Flocken. Uiese letzteren gesanrrnelt uncl ge- priil't , cnviesen sich als einc E'ettsubstanx; aus Slkohol und Aether lierscn sie sich in lilcineii warzeafiirmig gtuppirteo ____ _---) 8. dicse .\irilalcri lid. Mil. S. ~I : J ,


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