Ueber das Diacetyl und seine Homologen
✍ Scribed by v. Pechmann, H.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1887
- Weight
- 141 KB
- Volume
- 20
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
lung in die entsprechende a-Naphtoleulfosffnre und Ueberfiihrung der letzteren in Dinitro-a-naphtol leicht erkennen und quantitativ bestimmen. Geht man jedoch nach Cleve von der u-Naphtalinsulfoaaure Bus, nitrirt diese Siiure und reducirt das Reactionsproduct, so entsteht, wie C. Menschingl) entdeckt hat, ein Gemenge zweier Xaphtylaminasulfosiiuren, welche sich durch ihre Natronsalze trennen lassen. Beide Siiuren liefern beim Erhitzen mit SalzsLure unter Druck a-Naphtylamin und sind daher cr-Naphtylamin-a-sulfostiuren. Die das leichter liisliche NatronRalz bildende Verbindung ist identisch mit der L au r ent'schen Naphtylaminsulfosaure. Dagegen ist die isomere Siiure eine neue a-Naphtylamin-a-sulfosiiure, und zwar die q -a + -Verbindung. Die daraus hergestellte Naphtolsulfostiure ist dadurch in sehr charakteristischer Weise ausgezeichnet, dass sie leicht in ein bei gewobnlichem Druck fast unzersetzt siedendes Anhydrid:
ilbergeht, welcbes aus Bexizol in langen, farblosen, bei 154O schrnelzenden Priemen krystallisirt.
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