Ueber das chinesische Wachs
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1844
- Weight
- 40 KB
- Volume
- 52
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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โฆ Synopsis
Ueber das chiiiesisclie Wachs. L e w y j + ) hat einige Versuche iiber diese Substanz mitgetheilt. Sie ist vegetabilischen Ursprungs , gliinzend weirs, krystallinisch und glcicht ihrctn iiufseren Ansehen nach dem Wallrath. Sic schinilzt bci 82,j0. Dcr Destillalion unterworfen, licfcrt sic citi l)ro~liict, wclclics nic'it tnclir dieselbc Zusarnmensetzung zcigt , wie die urspriingliclic Subslanz. I)as chinesische Wachs ist in siedendern Alkohol und Aelher nur wenig Ioslich, es liist sicli dagegen in groker Menge in Steiniii, es wird durch Kali vollkommen verseift. Es verbindet sich mit Buryt ; Bleioxyd scheidet liein Glycerin ab. Scine Zusarnmensetzung wird nach L. durch die Formcl : ausgedriiclit. ltri Metallbad mit lialikalk erhilzt , liefcrt das chinesische Waclis \YassersloF iind eine weifse krystnllisirbare, bei 80ยฐ schinelzbare Skiire , deren Zusannnensetzung L. durch die Forrnul c,, โฌ172 0, ausdriickt. Bei der Behandlung des chinesischcn N'achses mit Salpetersaure scheinen sich dieselben Producte zu bilden, welche man tinter gleichen Uinstiinden aus dem Bienenwachs erhllt. Unter den fliichtigen Produclen tritt Butterdure auf. c,, 117, 0, *) Conipt rend. T. XVIl 11. 878.
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