Ueber Curcumin, den Farbstoff der Curcumawurzel
β Scribed by Daube, F. W.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1870
- Weight
- 274 KB
- Volume
- 3
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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β¦ Synopsis
Da nun ein solches theilweisee Erstarren, ebenso wie das fortwiihrende Steigen des Siedepunkts, nicht grade als Kriterium einer reinen Substanz angeseben werden kann, so habe ich das schwer 10sliche Silbersalz dargestellt und aus diesem die Saure wieder abgeschieden. Die iitherische L5song gab jetzt beim Verdunsten direct Krpstallc; ein betriichtlicher Theil destillirtc bei 180Β° -185O iiber und erstarrte sofort krystallinisch; dabei markirte sich der Siedepunkt bei 1820; eine gewisse Menge hiiher siedender Producte blieb beim Erkdten fliissig. Die zwischen Papier ausgepressten Krystalle schrnolzen bei 720. Ein Schmelzversuch mit Kali wurde genaii ausgefiihrt wie bei d w Crotonsiiure aus Aldehyd. Die mit Wasser ubei-destillirte Saure wurde zur HBlfte neutralisirt und nochrnals destillirt. Der Destillntionsrfickstand gab ein Silbersalz, welches die charakteristische Form des essigeauren Silbers besass und 64,l pCt. Ap lieferte; aus der ijberdestillirten Saure wurde, genau wie friiher, ein klein ktystallisirendes Silbersalz erzeugt, voo 64,2 pCt. Ag. Dabei waren aus 0,36 Gr. Crotonsaure 0,38 Gr. Essigsaure d i a l t e n worden, wahrend 0,49 Gr. batten gebildet werden konnen.
Man wird jetzt wohl zugeben, dass die Formel, durch welche ich die Constitution der f a t e d Crotonsaure ausdriicken zu kiinnen glaubte, nicht so ganz unberechtigt gewesen ist; uod weiter, dass ich nicht ohne Grund die Ansirht aussprach, dass mir alle theoretisohen Betrachtungen , welche die Allylverbindungcn als Grundlage benutzen , auf nicbt ganz sicherem Roden zu stehen scheinen.
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