𝔖 Bobbio Scriptorium
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Ueber Condensationen von Chinaldin mit Cuminol und Paratolylaldehyd, ein Beitrag zur Kenntniss des Chinaldyl-α-stilbazols

✍ Scribed by v. Grabski, Felix


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1902
Weight
208 KB
Volume
35
Category
Article
ISSN
0365-9631

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✦ Synopsis


Nach den1 hlikuhlen wird die Krystallmasse abgesaogt und mit Aether durchgewaschen. Das so erhaltene Chlorsitber-C hinolinchlorhydrat, AgCI.C9H7N.HCl, besteht aus sehr schiinen, weissen Nadeln, die ziernlich lichtbestandig und bei gewohnlicher Temperatur auch haltbar sind. Im Gegensatz zu der analogen Pyridinverbinduog wird das Chlorailber-Chinoliochlorhydrat durch Aether nicht zersetzt , dagegen wird durch A mylalkohol in kurzer Zeit Chlorsilber abgeschieden, ebenso durch Wasser und Alkohol. Die Analyae ergab die Zusammensetzung AgCl(CgH7 N.HC1). 0.1490 g Sbst.: 0.0385 g HzO, 0.1975 g COZ. -0.2732 g Sbst.: L0.S ccm N (12O, 7.57.2mm). -0.8624 g Sbst.: 0.3975 g AgC1. Ber. N 4.54, C 34.96, H 2.61, Ag 34.93. Gef. x 5.10, K 35.14, ) ) 237, )) 34.70.

Weitere Doppelvei bindungen mit einer Reihe von anderen organischen Basrn werden z. Zt. dargestellt und demnachat veriiffentlicht werden.