I L)aselbf& let, 175. gsbrornte AzobenzoEdisuZfoeu~e~. 0,3650 g lufttrocken lieferten h i 150° 0,0346 R&. 0,4632 g wasserfrei
Ueber Azobenzoldisulfosäuren
✍ Scribed by Limpricht, H.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1881
- Weight
- 181 KB
- Volume
- 14
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
- H. L impri c h t: Ueber Azobenzoldisnlfoeanren.
(Eingegangen am 14. Jnni; verlesen in der Sitznng von Hrn. A. Pinner).
Eine Arbeit ron J a n o r s ky iiber Azobenzoldisulfosluren, publicirt i n den Wiener Monatsheften f i r Chemie Bd. II., S. 219, veranlasst mich eine kurze Mittheilung iiber dieselben SPuren zu machen. Schon r o r 2 Jabren hat H e i n z e l m a n n die Einwirkung der rauchenden Schwefelsaure auf Azobenzol bei circa 150° untersucht und gefunden, dass dabei 2 isomere Azobenzoldisulfosiiuren entstehen, von denen er eine Reihe Salze darstellte und analysirte. Denselben Gegenstand nahm M o s e r wieder auf und fiirderte ihn einen Schritt weiter, indem er namentlich die aim der einen Azosiirire entstehende Hydrazosaure untersuchte. .Veil jedach beide Arbeiten noch mehrere Fragen unerledigt lieesen, wurde die Veriiffentlichung bia nach Ausfiillung dieser Liicken aufgeschoben und ich werde hier nur einen Auszug geben.
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0,4385 g gabsn 0,1730 Pt. Berechnet Gefunden Pt 39,6 39,46. 1)as Umsetzungsproduct war also Aethylamin. Ich konnte demnach annehmen, dafs der von mir erhaltene und untersuchte Kiirper . Aethylsuccinirnid war, derselbe Korper , den M e n s c h u t ki n \*) dureh Destillation von bernsteinsaurem Aethy