Ueber aromatisches α-Tetrahydronaphtol
✍ Scribed by Bamberger, Eug. ;Bordt, F.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1890
- Weight
- 195 KB
- Volume
- 23
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
stoff itufgenommen, welcher es nur schwierig (tnit orangerother Farbe) lost, vom grossten Theil des Schwefelkohlenstoffs befreit und mit Ligroi'n angerieben. Auf diese Weise erhiilt man das bornylxanthogensaure Kupferoxydul als eigelbes, schweres Krystallpulver. Zur Analyse diente exsiccatortrockene Substanz. 0.2260 g hinterliessen 0.0619 g Kupferoxyd entsprechend 0.049395 g. Ber. fiir CS<0(C10H17) s cu Gefunden Cu 21.50 21.85 pCt. 36. Eug. B a m b e r g e r und F. B o r d t : Weber aromatischee a -Tetrahydronraphtol. (Eingegangen am 30. Januar ').
Auch die Hydrirung des a-Naphtols, welche wir parallel mit derjenigen des p'-Naphtols ausgefiihrt haben, verliiuft genau so wie diejenige der correspondirenden Base, des cc-Naphtylamins a ) , indem die vier additionellen Wasserstoffalome ausschliesslich in den hydroxylfreien Kern eintreten.
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Es ist C a n n i z z a r o iiiclit geluiigen, von dem Cinnamcn aus ein Glycol zu erhalten. Was das Stilben betrifft, so giebt dasselbe das HydrobenzoYn , eiii den1 Pinakon analogcs tertiares Glycol, welches bei Ein-irlcung Ton Oxydationsmitteln lieine SLaren entstohen lafst.