𝔖 Bobbio Scriptorium
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Ueber Acechlorplatin, nebst Bemerkungen über einige andere Produkte der Einwirkung zwischen Platinchlorid und Aceton

✍ Scribed by W. C. Zeise


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1842
Tongue
English
Weight
940 KB
Volume
131
Category
Article
ISSN
0003-3804

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✦ Synopsis


mit dem von Harris zu Plymouth entdeckten schirmenden EinfluEs aller Metalle I ) . (Zuin Schlut bemerkt noch der Verfasser, er habe von Hrn. Dr. B a c h e (der bekanntlich i. J. 1537 eiue Rcise durch Deutschland machte) erfabren, dafs bereits Hr. Prof. E t t i n g s h a u s e n in Wien zu der Ansicht gefuhrt sey, es warden in der Metallhiilse (Keeper), wclclie das Dralitgewindc bei der magneto-elektrischen Maschine aufnimmt, elektrische Strbuie erregt, und daL er vorgeschlageu , das Drahtgewinde durch einen Holzring von der Metallhiilse zu trennen, und letztere in Stiickc: mit eingelegter nicbt Ieitender Substanz zu theilen.) V. Ueber Acechlorplatin , nebst Bernerkungen iiber einige andere Produkte der Eiriwirkung zwischen Platinchlorid und Aceton; r oon W C. Zeise. (Sclilufs von S. 181.) Acechlorplatin rnit Kalihydrat i n Alkohol. B e i Behandlung des Acechlorplatins mit einer aZkohoZischen Kalilbsung, erhielt ich einen schwarzen pulverformigen Kbrper , welcher zwar einige Aehnlichkeiten mit dem Aceplatinoxydul halte, aber doch auch verschiedene Eigcnlhiinilichkeiten. Als nknlich eine Portion Acechlorplatin mit eiuer ziemlich starken, so gut wie farblosen Lbsung von Kalihydrat in Alkobol von 99; angerieben ward, erhielt ich eine braungefarbte breiartige Masse. Bei Erwlrmung im Deh e r aucli, wie dchon bemerkt, dat man aus der Polaritit, die cine Stahloadel durch einen elektrischen Strom ernpfiogt, nieht rnit Sicherheit auf dwsen Richtung geschlossen werden knnn. p.) 1) Philosoplr. Trarwact. 1831.