Tris-imidodiphosphinato-Kationen des Siliciums, Germaniums und Zinns
β Scribed by Dr. A. Schmidpeter; Dipl.-Chem. K. Stoll
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1968
- Tongue
- English
- Weight
- 213 KB
- Volume
- 80
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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β¦ Synopsis
Wahrend man reine Phosphazen-und Siloxan-Ringe seit langem kennt. sind gemischte Typen bisher nicht dargestellt worden. Verbindungen ( 3 ) , M = Si, Y -= CI. Br. die das Ringsystem eines 1.3,5,4.6,2-Dioxazadiphosphasilins enthalten, bilden sich bei der Umsetzung von Tetraphenyl-imidodiphosphinsaure f I) rnit Sic14 und SiBr4. Dabei werden unabhlngig vom Mengenverhaltnis und den Bedingungen stets drei Halogenatome substituiert. Das verbleibende Halogen ist ionisch gebunden; es wird in komplexe Halogeno-Anionen eingebaut, ohne daB sich dabei das IR-Spektrum verandert, rnit AgNO, laBt es sich gegen Nitrat austauschen. Die tricyclische Struktur des Kations geht aus der im 3IP-NMR-Spektrum zum Ausdruck kommenden Aquivalenz aller Phosphoratome hervor: Drei Kanten des zentralen Si06-Okta-HN(PhzPO)2 + MXI wie NaOCH, oder von Elektrophilen wie Jz, C H j J , HgJ2 und AgNO3. Der bevorzugten Bildung entspricht eine hohe Stabilitlt; das Jodid ( 3 ) . M = Sn, Y = J. wird von siedender Natriummethylat-Losung nicht (jedoch von NH3) angegriffen und von iiberschiissiger wasserfreier HC104 lediglich ins Perchlorat iiberfuhrt. Die aus der Struktur sich ergebende Hydrophobie und die GroRe machen die Kationen ausgezeichnet dazu geeignet, schwlcher hydratisierte Anionen aus der wallrigen Phase
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Diese Ergebnisse sind schwer mit den Vorstellungen uber die verlangerte Wirkungsdauer (z.9. beim Testosteron-onanthat 28 bis 30 Tage) von Hormonestern in Ubereinstimmung zu bringen. Die Ursache kannte darin liegen, daB bei den Untersuchungen von Junkmann und WitzelL41 pro Tier 1 bis 5 rng Hormon (12