Tetrameres q-Cyclopentadienylkobalthydridein neuartiger Vierkerncluster mit p 3 -H y d r i d o b r i i c k e n [ \* \* ]
Tetrakis(η-cyclopentadienyl)tetranickeltrihydrid-ein ungewöhnlicher Vierkerncluster
✍ Scribed by Doz. Dr. Jörn Müller; Horst Dorner; Doz. Dr. Gottfried Huttner; Hans Lorenz
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1973
- Tongue
- English
- Weight
- 237 KB
- Volume
- 85
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
Der gemessene Ge"-N-Abstand ist um 0.13A groDer als die Summe der kovalenten Radien[lol, jedoch um 0.lOA kleiner als der Ge'"-N-Abstand in C14Ge.N(CH3)3[' 'I. Das Ge-Atom in (3) befindet sich 0.168A uber der Ebene des planaren ( & 0.016 A) Benzothiazol-Gerustes, welches andererseits den Winkel CI-Ge-CI halbiert. Der Bindungsabstand s-C7 ist um O.O61(4)A kiirzer als der entsprechende Abstand in 2-Methylaminobenzothiazo11'z1. Dies deutet auf eine n-Elektronendelokalisierung im Fiinfring, wahrscheinlich unter Beteiligung von d-Orbitalen des Schwefels. Durch die Adduktbildung am Stickstoff wird dds Benzothiazol-Gerust nicht wesentlich verandert. Zwei kurze intermolekulare Abstande von Germanium zu Schwefel (3.618(1)A) wie auch zu Chlor (3.499(1)& konnten schwache Bindungsbeziehungen andeuten" 3].
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