## Abstract Aus Dicarbonsäureestern und Alkanolaminen bzw. aus Diaminen und Oxycarbonsäure‐estern werden Diol‐diamide synthetisiert. Aus diesen Diol‐diamiden und aliphatischen bzw. Aromatischen Diisocyanaten werden nach dem Duplikationsverfahren Diol‐tetramid‐di‐urethane aufgebaut.
Synthese von makromolekeln einheitlicher größe. II. Mitt. Synthese neuer diol-oligo-urethane nach dem duplikationsverfahren.
✍ Scribed by Kern, Von W. ;Thoma, W.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1955
- Weight
- 722 KB
- Volume
- 16
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
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✦ Synopsis
Abstract
Neue Diol‐di‐ und Diol‐hexa‐urethane werden synthetisiert. Als Komponenten dienen aromatische Diisocyanate vom Arylen‐, Diarylen‐ und Naphthylentyp und aliphatische Diisocyanate; als Diole werden Oligo‐methylendiole, wie 1,4‐Butandiol, und Diole mit Heteroatomen, wie Diglykol, N‐Alkyldiäthanolamine u. a. angewandt. Es werden besser lösliche Oligo‐urethane erhalten, die zur Durchführung des Duplikationsverfahrens geeingeter sind. Es werden mehrere neue Diisocyanate hergestellt. Zur Charakterisierung der Diol‐oligo‐urethane werden bromsubstituierte Phenylisocyanate angewandt.
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