Synthese des Isoeugenitols und verwandter Verbindungen
✍ Scribed by H. Schmid; A. Bolleter
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1950
- Tongue
- German
- Weight
- 384 KB
- Volume
- 33
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Durch die Synthese des Isoeugentols (II) wurden die für dieses Chromon und für das Eugenitin (I) aufgestellten Formeln bestätigt. Eugenitin bildete sich aus C‐Methylphloracetophenon bei der Chromon‐Synthese nach v. Kostanecki, aber nur in sehr schlechter Ausbeute. Ferner wurde noch die Verbindung X, das Methylhomologe des Eugenons, dargestellt.
📜 SIMILAR VOLUMES
1745 243. A r n o M u l l e r : Zur Kenntnis des Hydroxycitronellals und verwandter Verbindungen. [Aus d. Wissenschaftl. Laborat. d. Usines de I'Allondon S. A., 1,a Plaine-Cenf (Schweiz).] (Eingegangen am 3. Septcmbcr 1941.) Im Rahmen meiner Untersuchungcnl) iiber die H a l b a c e t a l b i l d u n
## Abstract Der energische oxydative Abbau von Colchicin mit Ozon und die nachfolgende Oxydation der Ozonisationsprodukte mit Perameisensäure führten zu N‐Acetyl‐L‐glutaminsäure. Für das Colchicin ist somit die Konfiguration I bewiesen.
## Abstract Durch oxydativen Abbau zu N‐β‐Carboxyäthyl‐D‐asparaginsäure (VII) wurde die Konfiguration des N‐Nor‐apocodeins (XIII), sowie jene des Apomorphins (XIIIb) und verwandter Verbindungen bewiesen. Die daraus gezogenen Folgerungen bezüglich der Konfiguration des Morphins (XIb) wurden inzwisch