Substituierte Amide der Dithiokohlensäure als Reagentien auf Cu‥-Ionen
✍ Scribed by Ernst Geiger; Hans Georg Müller
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1943
- Tongue
- German
- Weight
- 419 KB
- Volume
- 26
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Bb'ttgerl) definierte die Empfindlichkeit einer Reaktion als ,,das Volumen in Litern, in welchem 1 Atom bzw. Formelgewicht des Stoffes enthalten sein muss, damit unter bestimmten Bedingungen eine noch erkennhare Erscheinung eintritt". LutzZ) verwendete Reagensglaser von 18 mm Durchmesser, fiillte 5 em3 Losung von 18O ein und beobachtete nach 5 Minuten in hellem Tageslicht unter Zuhilfenahme weisser und schwarzer Papierflachen oder weissem Milchglas.
P. Peig13) schlug zur Charakterisierung von qualitativen Nachweisreaktionen
Erfassungs-und Empfindlichkeitsgrenzen vor. Die Erfassungsgrenze stellte die kleinste Menge Substanz in y dar, welche durch irgend eine Reaktion oder Methode, gleichgultig in welchem Volumen, eindeutig auffindbar ist. Die Empfindlichkeitsgrenze ist die grosste Verdunnung, die gerade noch einen Nachweis ermoglicht. Sie wird durch das Verhiiltnis der erfassten Stoffmenge zur Menge des Losungsmittels ausgedruckt.