Dnrch Behandeln der Base oder der wasserfreien Form dee Dichlorhydrats mit konz. Salzsaure erhiilt man ein krystallwasserhaltiges Salz, dae sich aber nicht mehr in die andere Form umwandeln liiEt.
Studien in der Reihe der Pyridino-3,4-triazole. II
β Scribed by Bremer, O.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1937
- Weight
- 154 KB
- Volume
- 529
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
No coin nor oath required. For personal study only.
β¦ Synopsis
Mitteilungen aus der Chemischen Abteilung des Tropeninstituts, Hamburg.] (Eingelaufen am 9. April 1937.) Studien in der Reihe der Pyridino-3,4-triazole. 11; von 0. Bremer.
I n letzter Zeit sind eine Reihe von Triazol-Derivaten l) dargestellt worden, die an der NH-Gruppe durch Alkylreste einerseits und Phenyl-und Pyridylreste andererseits substituiert waren. Diese Verbindungen erwiesen sich im Gegensatz zu den an der EH-Gruppe unsubstituierten, amphoter reagierenden Triazolen als schwache einsaurige, gegen Lackmus nentrale Basen.
Abgesehen von einigen auf synthetischem f e g e dargestellten, im Pyridinkern substituierten L)erivaten2) sind bisher keine weitereu kernsubstitnierten Verbindungen bekannt geworden, da eine direkte Einfiihrung von Substituenten in den Pyridinkern anf grobe Schwierigkeiten stieb.
Es mar nun geplant, von den an der NH-Gruppe alkylierten Triazolen kernsubstituierte Verbindungen darzustellen, von denen vielleicht eine Steigerung in der analeptischen Wirkung zu erwarten war, da man am (p-Athoxyphenyl)-9-pyridino-3,4-triazo13j beobachtet hatte, dab dieser Effekt durch das Vorhandensein bestimmter Substituenten weitgehend beeinflubt wird.
Von den bisher bekannten alkylierten Triazolen war das Butyl-9-pyridino-3,4-triazol in Anbetracht seiner geringen Wasserloslichkeit am leichtesten zu isolieren, das, wie ich feststellen konnte, an dem Pyridinstickstoff leicht Dimethylsulfat anzulagern vermag. Nach der von F a r g h e r l) E. K o e n i g s u.
π SIMILAR VOLUMES