Strukturelle und thermodynamische Voraussetzungen für die Bildung selbstorganisierter röhrenförmiger Peptid-Nanostrukturen
✍ Scribed by Prof. M. Reza Ghadiri; Dr. Kenji Kobayashi; Dr. Juan R. Granja; Dr. Raj K. Chadha; Dr. Duncan E. McRee
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1995
- Tongue
- English
- Weight
- 518 KB
- Volume
- 107
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
ZUSCHRIFTEN
zusammen mit den dazugehorigen Kohlenstoffatomen variiert. Weitere Einzelheiten zur Kristallstrukturuntersuchung konnen beim Direktor des Cambridge Crystallographic Data Centre, 12 Union Road, GB-Cambridge CB2 lEZ, unter Angabe des vollstandigen Literaturzitats angefordert werden.
[8] Konforinationsanalyse von Cyclobutdn und heterocyclischen Analoga: R. M. Moriarty, Top. Stereochem. 1974,8,271-421. Bei einem quadratisch-planaren D,,-symmetrischen Cyclobutan sind die H-Atome vollstindig ekliptisch angeordnet, und die Summe der Innenwinkel betriigt 4 x 90" = 360". Normdlerweise weichen Cyclobutane dieser ungiinstigen Konformation durch Faltung aus. 191 Die leichte Faltung des Palladacyclobutans wird begleitet durch Annaherung eines der N-Methylprotonen an N(5) und N(8) an die n-Seite der benachbarten Phenylgruppen (2.58 A bzw. 2.67 A). Das 'H-NMR-Spektruni deutet dardufhin, daB dieser enge Kontakt in Lasung bestehen bleibt [die N(CH,),-Signale sind ungleich(6 = 2.36(6H,s), 1.44(6H,s)),d.h.dieanisotropeAbschirmung durch die rwei seitlichen Phenylringe verursacht eine Hochfeldverschiebung von A8 ca. I]. [lo] Das einzige verwandte System ist ein Bis(methoxycarbony1)-substituiertes Palladacyclobutan-3-on (ein substituiertes Oxopropandiyl), dessen Vierring jedoch deutlich gefdtet ist (53"). Dies geht einher mit einer Pyramidalisierung des Carbonylzentrums. Aunerdem ist in diesem Fall eine j-Hydrid-Eliminierung strukturell unmoglich: R.