Steiractinolide, eine neue Gruppe von Sesquiterpenlactonen
✍ Scribed by Bohlmann, Ferdinand ;Jakupovic, Jasmin ;Ates (Gören), Nezhun ;Schuster, Angelica ;Pickardt, Joachim ;King, Robert M. ;Robinson, Harold
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1983
- Tongue
- English
- Weight
- 588 KB
- Volume
- 1983
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-3440
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Aus Steiractinia mollis und Aspilia pluriseta wurden zusätzlich zu bekannten Verbindungen mehrere Sesquiterpenlactone isoliert, deren ^1^H‐NMR‐spektroskopische Daten sich charakteristisch von denen entsprechender Eudesmanolide unterscheiden. Sorgfältige ^1^H‐NMR‐Untersuchungen und die Darstellung von Modellverbindungen erlaubten schließlich eine Klärung der Strukturen, die durch Röntgen‐Strukturanalyse eines Tetrahydroderivates eines der Lactone gesichert wurden. Entsprechend müssen die Konfigurationen einiger aus einer Wedelia‐Art isolierten Lactone korrigiert werden. Die Biogenese dieser 10α‐Methyleudesmanolide wird diskutiert. Die Steiractinia‐Art lieferte außerdem ein neues ent‐Kaurensäure‐Derivat. Weiterhin wird eine Partialsynthese von Telekin beschrieben.
📜 SIMILAR VOLUMES
co< , CHs . C H (CH3) . CO CHI : CH(CH3). CO es ist das Anhydrid oder Doppellacton einer Acetondipropionsaure. T e t r a b r o m i d . Die Einwirkung des Broms auf das Saureanhydrid fiihrt zu einem krystallinischen Additionsproduct von der Zusammensetzung CS Hs 0, Brr. 2 g des Anhydrids wurden mit 5