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Standardisierung eines in-vitro-Modells zur Kontrolle der Arzneistoff-Verfügbarkeit 2. Mitt. Einfluß der Viskosität des Lösungsmittels auf die Lösungsgeschwindigkeit des Feststoffes

✍ Scribed by Prof. Dr. Josef Riehl; Dr. Hermann Walz


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1976
Tongue
English
Weight
447 KB
Volume
309
Category
Article
ISSN
0365-6233

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✦ Synopsis


Abstract

Die Viskosität ζ wäßriger Lösungen von Dextran®, Hydroxypropylmethylcellulose (Methocel®) und Polyvinylpyrrolidon (Luviskol®) beeinflußt die Lösungsgeschwindigkeit (dc/dt) von Benzoesäure‐, Salicylsäure‐, Theophyllin‐, Theobromin‐ und Cortisonacetat‐Preßlingen nach der Gleichung dc/dt = m · ζ^−n^; der Faktor m hängt von der Löslichkeit und der Oberfläche des Feststoffes, der Rührintensität und der Temperatur des Lösungsmittels ab, der Exponent n ist dagegen eine systemunabhängige Konstante (n = 0,35 ± 0,05), solange ein idealviskoses System vorliegt.


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## Abstract In wäßrigen Hydroxypropylmethylcellulose (Methocel®)‐Lösungen unterschiedlicher Viskosität wurde die Lösungsgeschwindigkeit von Benzoesäure‐Preßlingen in Abhängigkeit von apparativen Faktoren, welche für die Rührintensität bei der __Levy__'schen Bechermethode maßgeblich sind, gesondert