## Sporulationsverhalten von Bacillus megaterium wahrend Kohlenstoff hunger ## SIGRID KRETSCHMER (Eingegangen am 14. 9. 1970) Some parameters of sporulation were determined from different carbohydrate-limited B. megaterium cultures, which grew with doubling times o f t = 45,80, and 190 min, res
Spaltung von Lactulose durch Bacillus megaterium
✍ Scribed by Dr. A. Leuchtenberger; H. Ruttloff
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 2007
- Tongue
- English
- Weight
- 868 KB
- Volume
- 18
- Category
- Article
- ISSN
- 0233-111X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Im Verlauf der Entwicklung eines Verfahrens zur Gewinnung einer neutralen Protease wurde ein Komplexmedium gefunden, in dem der verwendete Stamm Bacillus megaterium eine hohe Enzymaktivität ausschüttet. Untersuchungen über den Umsatz der eingesetzten Kohlenhydrate während der Fermentation zeigten, daß die als C‐Quelle verwendete Lactose bei der Sterilisation des Nährmediums partiell in Lactulose überführt wird. Dieses fructosehaltige Disaccharid wird vom Produktionsstamm rasch umgesetzt. Es wird der Nachweis erbracht, daß die im Zellinneren lokalisierte β‐Galaktosidase die glykosidische Bindung der Lactulose angreift. Die Spaltungsrate ist etwa gleich hoch wie diejenige bei Einsatz von Lactose.
📜 SIMILAR VOLUMES
## Abstract In cultures of a sporulating strain of __B. megaterium__ grown at different growth rates the rate of division and the distribution of cell length were measured electronmicroscopically. Samples were taken from two doubling times before carbon limitation through 2.5 hours after the shift
## Abstract Die Kultivierung von __Bacillus megaterium__ im Chemostaten unter alkalischen Bedingungen (pH > 7,0) zeigte, daß dieser Stamm in einem weiten pH‐Bereich wächst. Dieser pH‐Bereich verkleinert sich mit zunehmender Verdünnungsrate __D__ im Chemostaten. Eine Erhöhung des pH‐Wertes über eine
## Abstract Es wurde der Einfluß alkalischer Kultivierungsbedingungen (pH > 7,0) auf __Bacillus megaterium__ im Chemostaten mit Glucose und Citrat als C‐Quellen untersucht. Die Erhöhung des pH‐Wertes bis zu einem für jede Verdünnungsrate charakteristischen Schwellenwert verursacht eine deutliche Er