Schwefligsaures Kupferoxydul–Eisenoxydul–Eisenoxyd–Natron
✍ Scribed by Stromeyer, August
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1859
- Weight
- 207 KB
- Volume
- 109
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Wenn man zu einer Aufliisung von 2,49 Grm. Kupfervitriol (2 Atome) und 5,56 Eisenvitriol (4 Atome) in 100 CC. Wasser eine Losung von neutralem schwefligsaurem Natron (NaO, SO2) setzt, so lost sich der anfang-s entstehende Niederschlag wieder auf zu einer dunkel-purpurrothen Flussigkeit. Nach einigen Stunden hat sich eine Menge kleiner fast schwarzer Krystalle abgesetzt, welche niit purpurbrauner Farbe durchsichtig sind. Getrocknet zerrieben geben sie ein kastanienbraunes Pulver.
Aus 2 Atomen CuO, SO3, 4 Atomen FeO, SO3 und 7 Atonren NaO, SO2 entstehen : Die 2 Atome CnO treten 1 0 an 2 FeO ab. Setzt man der purpurrothen Fliissigkeit noch schweflige S u r e zu, so verschwindet die Farbe fur eine schwach griine, aber beim Stehen a n der Luft farbt sie sich wieder purpurn von oben herab und setzt d a m Krystalle ab.
Das Salz liist sich leicht in verdiinnter Schwefelsaure mit blauer Farbe, ohne rnetallisches Kupfer zuruckzulassen, Cu20,S02+ 2 (FeO, SO2) + F e V , 2 SO2 + NaO, SO2 + 16HO und6Na0,SOJ.
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