𝔖 Bobbio Scriptorium
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Schhuss des Bd. XII. S. 362. abgebrochenen Berichts über neue Entdeckungen und Erweiterungen im Gebiete der Pharmacie und die dahin einschlagenden Naturwissenschaften. Ueber Structur und Ursprung der Diamanten


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1835
Weight
488 KB
Volume
14
Category
Article
ISSN
0365-5490

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✦ Synopsis


aid--aih) *) In einer andwn Andyse fand Ileiiry 8,70 PI-OC. Wasserstolf; cr l~creclinct nack diebell Zalrleii die Formel C, H6 0, was uniiiiigiich riclitig seyn baori, (la dif-iei %us.immcnsetzung iiacb 10,27 Wasserotoff erlialten werden niisscn ; dieser Formel nach w &*e das Snlseyarine genau wic Essiggeist zusimmengeaetzt WBR &en 80 unrahrscheinlich ist, n. R Diamanten in Al$isr. Fdihpath. 79 Diamau tell iti Algier. Herr Pel u x o , Sardiniscber Consul in A1gier. hat 1Grzlich von einem Eingebornen daselbst drei biarnariteir gekauft, welche in dcm goldhaltigeu Sanile des kilnsses Gulnel in iler Provinr Constantine get'unden wurden. Dzn eiiren c r s t d l l e r r D u f r d n o y , die beiden anderrr H e r r 8 1 . o g n i a r t fiir das Museum und fiir die Sanimlung des K e r n D r d e . ES sind dieses die ersteIi in A frika gefundenen Diamanten. (Bulletin de la soridtd geolog. IV. p. 164.)

P e l d s y a t h .

Den glasigen Feldspatb hat man bisher mit dem ldolar zu einer Gattung gebijrig betrachtet , indessen zeigen sich nach


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