H7) = 9.5 Hz(Lit. [3 h]) und beiin (6R.7R)-konfi~unerten einer naturlich vorkommendcn Verbindung J(H6,H7) = 2 Hz (Lit. [2 b]) gemessen. 1161 Ein ROESY-NMR-Experiment (CDCI,: 29X K. Mischzeit 400 ms) lieferte dle Zuordnung slmtlicher Protonensignale. GroRe reziproke NOES wurden m ischen H3, H7 uiid
Saragossasäure A/Squalestatin S1: synthetische und retrosynthetische Untersuchungen
✍ Scribed by Prof. Dr. Kyriacos Costa Nicolaou; Eddy W. Yue; Yoshimitsu Naniwa; Francesco De Riccardis; Alan Nadin; James E. Leresche; Susan La Greca; Zhen Yang
- Book ID
- 101531451
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1994
- Tongue
- English
- Weight
- 487 KB
- Volume
- 106
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
1992 berichteten Forscher der Firmen Merck[lI und Glaxo[21 unabhangig voneinander iiber die Isolierung und Charakterisierung einer Gruppe von strukturell verwandten Naturstoffen, die sie Saragossasauren bzw. Squalestatine nannten. Drei Squalestatine (Sl, S2 und HI la-c; Tabelle 1) und funf Saragossasauren (A-D und D, la, 2a-d; Tabelle 1)13-41 wurden bislang isoliert. Sie sind bemerkenswert starke und selektive Inhibiioren der Squalensynthase von Siugetieren und Pilzen sowohl in vivo als auch in ~i t r o [ ~l . Dementsprechend konnen sie moglicherweise als Therapeutica fur die Senkung des Serum-Cholesterinspiegels eingesetd werden. Einige Analoga wurden fur die Untersuchung von Struktur-Wirkungs-Beziehungen herge~tellt~~* ' I. Saragossasaure A/Squalestatin S1 1 a ist dariiber hinaus gegeniiber vielen wichtigen Hefe-und Pilzpathogenen aktiv['"] sowie ein wirksamer Inhibitor der ras-Farnesyltransferase[81. Es wurde [*I Prof.
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