wird man von neuen Erzeugnissen oder Anlagen nicht das kalkulierte Risiko, sondern die Gefahrenfreiheit bzw. das definierte Restrisiko fordern. Uberlegungen bezuglich einer Risikoabschatzung oder einer Wahrscheinlichkeitsaussage sind unzureichend. Im vorliegenden Buch werden diese Gedankengange in i
Römpp Chemie–Lexikon, Bd. 1: A-CI. Herausgeg. von J. Falbe und M. Regitz. G. Thieme Verlag, Stuttgart – New York 1989. 9. neubearb. u. erweit. Aufl., XVI, 762 S ., geb., DM 198,–
✍ Scribed by P. Machrner
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1990
- Tongue
- German
- Weight
- 130 KB
- Volume
- 62
- Category
- Article
- ISSN
- 0009-286X
No coin nor oath required. For personal study only.
📜 SIMILAR VOLUMES
Spektren etc. Nachteilig ist die uneinheitliche Darstellung der Stoffinformationen. Die Diagramme und Tabellen sind im allgemeinen zu klein und oft unleserlich beschriftet. Der Druck ist an vielen Stellen von minderer Qualitat. Storend ist zudem der Umstand, daB die GroBen in einer bunten Vielfalt v
Die Propen-Polymerisationen wurden unter N, in Losungen von 0.45 g (7.6 mmol CH,AIO) Methylalumoxan (Schering AG, mittleres Molekulargewicht 1 3 0 0 g r n o l -l ) u n d 2 . 5 ~ 10~2mmol(10-12mg)desbetreffendenracemischen msa-Zirconocendichlorids in 400 mL wasserfreiem Toluol unter 2 bar Propendruck