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Rheologische Untersuchungen an Salbengrundlagen. 5. Mitteilung: Lipogele nach thermischer Vorbehandlung

โœ Scribed by Prof. Dr. F. Gstirner; H. J. Bodenbach


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1963
Tongue
English
Weight
613 KB
Volume
296
Category
Article
ISSN
0365-6233

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โœฆ Synopsis


In der 2. und 4. Mitteilungl) wurden Strukturviskositat, Thixotropie und Kristallbildung voh Lipogelen nach me c h a ni s c h e r Vorbehandlung mit der Salbenmuhle verfolgt. In der vorliegenden Arbeit so11 iiber Strukturviskositat, Thixotropie und Kristallbildung nach t h e r mi s c h e r Vorbehandlung von Lipogelen, die als Salbengrundlagen Verwendung finden, berichtet werden. a) Ober die Quasiviskositiit nach thermischer Vorbehandlung In der 1. Mitteilung2) war bereits darauf hingewiesen worden, da13 Oleum Arachidis hydrogenatum nach dem Schmelzen und Wiedererstarren eine bedeutend hohere Quasiviskositat aufweist als vor dem Schmelzen. Die Quasiviskositat betrug z. B. vor dem Schmelzen 9 . lo6 cP, nach dem Schmelzenund Wiedererstarren 15. lo6 cP. Die Salbengrundlage hatte damit als fast festes Produkt die Streichfahigkeit vollkommen verloren. Es sollte nunmehr die Abhangigkeit der Quasiviskositiit von einer thermischen Vorbehandlung naher verfolgt werden, indem mehrere Lipogele a d verschiedene Temperaturen erhitzt wurden und von diesen Produkten nach dem Wiedererstarren die Quasiviskositat gemessen wurde. Folgende Lipogele Standen zur Verfugung : ~ Oleum Arachidis hydrogenatum 3. Nachtr. DAB 6, Oleum Arachidis hydrogenatum Helv. V, Adeps benzoatus DAB 6, Adeps neut,ralis@ (VP 378), Chem.


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