Durch Polymerisation von N-Vinyl-carbamid-iiureisopropylester (I) und nachfolgende Verseifung des Polymeren wurde hochmolekulares Poly (vinylaminhydrochlorid) erhalten. Es wird eine einfache Synthese f i i I beschrieben. Eine Anzahl teilweise erstmals dargestellter Polyvinylverbindungen wurde auf ih
Resorbierbarer Knochenersatz auf der Basis von Calciumphosphaten
✍ Scribed by Dr. sc. techn. G. Berger; R. Gildenhaar
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1995
- Tongue
- English
- Weight
- 863 KB
- Volume
- 26
- Category
- Article
- ISSN
- 0933-5137
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✦ Synopsis
Abstract
Neben Hydroxylapatit (HAp) findet verstärkt auch Tricalciumphosphat (TCP) Anwendung als Knochenersatzmaterial. In der Literatur finden sich widersprüchliche Angaben zur Löslichkeit von TCP. Bedingt durch unterschiedliche Darstellungsverfahren ergeben sich verschiedenartige Materialbeschaffenheiten, die sich erst nach der Implantation durch ein differenziertes Resorptions‐verhalten dokumentieren (partikulärer Abbau, chemischer Lösungsprozeß). Zur Klärung derartiger Zusammenhänge in vitro wurden 2 Methoden zur Bestimmung des Lösungsverhaltens untersucht. Dafür wurden TCP‐Proben aus verschiedenen Rohstoffen dargestellt, nach unterschiedlichen Temperaturregimen behandelt und/oder einer Nachbehandlung mit Phosphorsäure unterzogen.
Diese Materialien wurden vor allem mittels Röntgenpulverdiffraktometrie und Rasterelektronenmikroskopie charakterisiert. In anschließenden Löslichkeitsuntersuchungen wurden die optimalen Versuchsparameter (Lösungsmittel, Konzentration, Verhältnis Lösungsmittelmenge zur Lösungsoberfläche usw.) sowie geeignete Meßgrößen (Masseverlust, Ionenkonzentration) ermittelt. Die In‐vitro‐Löslichkeit erwies sich bei sorgfältiger Auswahl der Versuchsbedingungen als sehr wirkungsvolle Charakterisierungsmöglichkeit, die auf synthesebedingte chemische und morphologische Unterschiede sehr empfindlich reagiert.
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