## Abstract α‐Phenyl‐a‐piperidyl‐(2)‐essigsäure‐methylester oder Ritalin wird nach Gaben an Ratten hydrolytisch gespalten und grösstenteils als Phenyl‐piperidyl‐essigsäure im Harn ausgeschieden. Es liess sich eine Halbwertszeit von 6‐7 Std. berechnen. Schon nach 15 Std. sind in den Organen und im C
Reduktion des Formyl-phenyl-essigsäure-methylesters zum Tropasäure-methylester
✍ Scribed by Wislicenus, Wilhelm ;Bilhuber, Ernst A.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1918
- Weight
- 120 KB
- Volume
- 51
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
Alkali mit hellroter Farbe in Losung geht und aus dieser LBsung in gelben Flocken wieder ausgefiillt wird, stellt er offenbar eine Saure d a r , die jedoch mit der Dicarbohsaure, die als Ausgangssubstanz zur Kondensation diente , wegen seines hohen Schmelzpunktes nicht identisch sein kann. Seine Losung in Natriumhydrosulfit ist intensiv rot gefarbt. Uber die vermutliche Konstitution dieser hochschmelzenden S h e wurde im theoretischen Teil berichtet. 12% Wilhelm Wislicenus und Ernst A. Bilhuber: Reduktion des Formyl -phenyl-esslgs&uremethylesters Bum TropasLure-methylester. [Aus dem Chemischen Laboratorium der Universitat Tubingen.] (Eingegangen am 22. Mai 1918.) E. Miiller ' ) hat kurzlich die Reduktion des Eormyl-phenylessigsaure-athylesters mit Aluminium-amalgam zu einer meuen Synthese der Tropasaure(c benutzt. Das Verfahren ist der von H. W i sl i c e n u s und L. K a u f m a n n 2, friiher mitgeteilten Reduktion des Oxalessigesters und der des Formyl-bernsteinsaureesters a) nachgebildet. D a wir die gleiche &ynthese der Tropasaurea schon vor einigen Jahren ' ) durchgefuhrt und dabei den noch unbekannten Methylester der Tropasaure gewonnen haben, so sei der Versuch kurz beschrieben. D a im hiesigen Laboratorium die Arbeiten iiber die von E. M u l l e r auch erwahnten Naphthyl-formyl-essigester 5, fortgesetzt werden, so sol1 auch mitgeteilt werden, daB deren Reduktion im Rahmen dieser Versuche liegt. Verwendet wurde als Ausgangsmaterial der F o r m y l -p h e n y le s s i g s a u r e -m e t h y l e s t e r 6 ) , von dem 4 g in der 10-fachen Menge absolutem Ather gelost und mit einem reichlichen UberschuB von Aluminium-amalgam (*aktiviertes Aluminiuma von H. W i s l i c e n u s ')) versetzt wurden. Hierayf wurde langsam und tropfenweise unter Umriihren Wasser zugegeben , bis nach mehreren Stunden die Eisen-*) B. 51, 252 [1918]. a) B. 28, 1325 [1895]; J. pr. [2] 54, 60 L18961.
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