Ein gegnerisches Clanoberhaupt entführt Lily, die 18-jährige Tochter von Dianes Boss. Als Diane losgeschickt wird, um das Mädchen zu retten, gerät sie selbst in die Fänge des gefährlichen Pascals. Pascal verdammt Diane und Lily dazu, ihm und seinen Männern als Sexsklavinnen zu dienen. Vorher müsse
Rebecca · Angestellt und Abgerichtet
✍ Scribed by Loreno, Marc
- Year
- 2014
- Tongue
- German
- Weight
- 69 KB
- Category
- Fiction
- ASIN
- B00I0CXAOI
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✦ Synopsis
Rebecca handelt von einer jungen Frau deren Leben völlig aus den Fugen geraten war. Da sie die Rechnungen nicht bezahlen konnte, hatte man ihr Strom und Telefon abgestellt. Rettung verspricht ihr ein Stellenangebot aus der Zeitung.
Gutsituierter alleinstehender Herr sucht Hausangestellte. 2500 Euro Brutto Gehalt, Verpflegung und Unterkunft frei.
Trotz mangelnder Qualifikation bekommt Rebecca die Stelle, doch sie wird gierig und vergreift sich an der Geldbörse ihres Arbeitgebers. Was sie nicht ahnt, das Ganze ist eine Falle. Ihr Arbeitgeber nimmt ihre Untaten heimlich auf und stellt sie zur Rede.
Er macht ihr das Angebot bei besserer Bezahlung als Sklavin in seinem Haushalt zu dienen und alle Befehle widerspruchslos zu befolgen, oder das Haus zu verlassen und in eine ungewisse Zukunft zu gehen. Rebecca nimmt das Angebot an und wird zur Sklavin abgerichtet. Doch ist etwas mehr zwischen dem Hausherrn und Rebecca?
Rebecca ist kein Liebesroman, die Demütigungen und sexuellen Handlungen werden nicht jedem gefallen!
Eine Aufzählung der Sexualpraktiken findet ihr im Vorwort.
Leseprobe:
Herr Voss stand in Esszimmer und ein blasser Butler Bernhard saß auf einem Sessel neben dem Tisch, auf welchem bei meinem Einstellungsgespräch das dicke Buch des Hausherrn gelegen hatte. Jetzt stand dort jedoch ein Laptop. Er war eingeschaltet und als ich das Bild auf dem Schirm des Rechners sah stockte mir der Atem. Es zeigte mich wie ich offensichtlich einen Hunderteuroschein aus der Geldbörse des Hausherrn entwendete. Herr Voss schaute mich mit regungsloser Mine an, Butler Bernhard grinste mich süffisant und ein wenig lüstern an.
„Haben Sie dafür eine Erklärung, Rebecca?“ Fragte mich Herr Voss mit tonloser Stimme.
Ich wollte nur noch fliehen, ich stand neben mir und schaute mir selbst dabei zu wie ich einen Ausweg suchte, doch es gab nur die Tür in meinem Rücken und dahinter ein Leben mit ungewisser Zukunft. Tränen stiegen mir in die Augen, doch dann schaute ich in Butler Bernhards Gesicht und kämpfte sie nieder. Was immer jetzt auch geschah war allein meine Schuld, doch das viele Geld, nach diesen Wochen in Kälte und Dunkelheit.
„Ich...ich...ich weiß es nicht.“ Ich wusste es wirklich nicht, warum hatte ich das die zweite Chance in meinem Leben für ein paar hundert Euro riskiert? Weil ich sicher war, dass ich nicht erwischt würde?
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