Das Verstandnis enzymkatalysierter Reaktionen ist heute aus der Arbeit des physiologisch orientierten Mikrobiologen nicht mehr wegzudenken
R. H. KIMBERLIN, Scrapie in the Mouse (Reihe: Patterns of Progress/Microbiology). 77 S., 17 Abb., 8 Tab. Shildon, Co. Durham 1976. Meadowfield Press. £ 8.40.
✍ Scribed by E. Karasek
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 2007
- Tongue
- English
- Weight
- 112 KB
- Volume
- 18
- Category
- Article
- ISSN
- 0233-111X
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✦ Synopsis
Die Broschiire stellt eine gelungene Ubersicht iiber die wichtigsten Ergebnisse der Scrapieforschung dar; Beriicksichtigung findet die einschllgige Literatur bis einschlieDlich 1973 (in Einzelflllen bis 1974). Durch den Einsatz des ,,Mause-Modells" konnten bedeutende Fortschritte in der Forschung iiber diese iibertragbare Krankheit der Schafe erzielt werden, wenn auch auf Grund der langen Inkubationszeit (Auswertung der Experimente in der Regel erst nach 8 Monaten!) der Kenntniszuwachs geringer ist als bei anderen Infektionskrankheiten. I m einzelnen werden naher abgehandelt: Quantitative experimentelle Methoden (Miiuse-Modell), histologische Veranderungen im Zentralnervensystem (Lesion Profiles), Identifizierung der Scrapie-Agenzien, Replikation in vivo, Pathogenese der klinischen Krankheit (einschlieBlich histologisch-histochemischer Differentialdiagnose des Tierversuchs), physikochemische Eigenschaften der Scrapie-Agenzien.
Auf die Luckenhaftigkeit unserer derzeitigen Kenntnisse wird hingewiesen; einzelne wichtige, zur Losung anstehende Fragestellungen werden angesprochen. Als Ergebnisse der Scrapie-Forschung anhand des z. Z. am besten geeigneten Tiermodells sind weitere, grundlegende Erkenntnisse iiber die ,,Slow-Diseases", ihre Erreger und iiber das Wirt-Erreger-Verhaltnis generell zu erwarten.
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