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R. Gerstl, aus London, am 1. December


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1870
Weight
359 KB
Volume
3
Category
Article
ISSN
0365-9631

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โœฆ Synopsis


einem complicirteren Moleciil zusammen: (4 MgO + 5 Ha 0). Alle ge- nannten Verbindungen sihd von der Widerrltandsfahigkeit eines guten Sandsteinps, von sch6n weissem Ansehen und politurfahig. Wasser von gewijhnlicher Temperatur , sowie koclaendes Wasser , vermogen nicht den urspriinglichen Zusammenhang aufzuheben. Die Verbindung (2 M g 0 + 3H20), eintspricht in der Eigcnschaft dufch Kohlenstiuse nur schwierig angegriffen zu werden, dem Mineral Brucit (MgO, H , 8 ) ist aber ein hoheres llydrat als dieses, und es scheint demnach in dem Anlass zur Bildung hoherer Hydrate der giinstige EinfIuss des Chlormagnesiums zu liegen, denn S t. C l a i r e D e v i l l e , ) hat bei Anwendung reiner Magnesia nur ein, dem Brucit entsprechendes Hydrat erhalten.

Verdoppelt man die Formel der ersten, der erwghnten Magnesiaoxychloridverbindungen, so zeigen die bei der Einwirkung kalten und warmen Wassers bestehenden Verbindungen auf einander folgend die Zusammeosetzungsdiffereoa (Ng 8 i -%g Cl12), wenn man von dern Wassergehalt abstrabirt. Will man auf genannte Verbindungen Constitutionaformeln anwenden, so gelingt dieses nur bei den, bei 130' bis 180ยฐ C. getrockneten Kiirpern und in diesem Fall unter der Annahme, dass daa Atom Magnesium vierwerthig sei, wonach beispielsweise die Verbindung (4 Mg0 + 5 H2 0) die symmetrische Formel _ _ _ _ . *) Compt. rend. 61,975.


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