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R. Flindt, Biologie in Zahlen — eine Datensammlung in Tabellen mit über 9000 Einzelwerten. XIV + 280 S. Stuttgart-New York 1985. Gustav Fischer Verlag. DM 39,00. ISBN: 3–437–30466–6

✍ Scribed by H.-P. Schmauder


Book ID
102388879
Publisher
John Wiley and Sons
Year
1986
Tongue
English
Weight
75 KB
Volume
26
Category
Article
ISSN
0233-111X

No coin nor oath required. For personal study only.

✦ Synopsis


Unter den beriicksichtigten Virulenzfaktoren befinden sich solche, die in den letzten Jahren vornehmlich mit gentechnischen Methoden bearbeitet worden sind und dementsprechend zunehmend besser verstanden werden: zahlreiche bakterielle Toxine, AdhLsine, Faktoren der Eisenaufnahme, der Serumresistenz und solche, die invasive Eigenschaften fordern. Desgleichen stehen Oberfliichenproteine zur Diskussion, die protektive Immunitat gegen entsprechende Krankheitserreger induzieren. Damit ist dem Herausgeber eine reprgsentative Auswahl von Pathogenitatsmechanismen gelungen, die noch mehr befriedigen wiirde, wenn auch das in jiingerer Zeit eehr erfolgreich bearbeitete M-Protein von Streptokokken behandelt worden wgre. Die Autoren der insgesamt 14 Artikel sind ausgewiesene Experten auf ihrem jeweiligen Gebiet und haben zu einem Buch beigetragen, das allen medizinischen Mikrobiologen und Mikrobengenetikern bestens empfohlen werden kann.


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Mit dieser Datensemmlung, die in iibersichtlicher tabellarischer Form meist sehr verstreute Daten, die dem Lehrenden in seiner Schul-und Hochschullehrtiitigkeit unbedingt vonnoten sind, wird vom Verlag ein bemerkenswertes Buch oorgelegt. Neben systematischen und morphologischen Tabellen werden auch