Quantitative Bestimmung des Gerbsäuregehaltes der Galläpfel
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1864
- Tongue
- English
- Weight
- 61 KB
- Volume
- 168
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-6233
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✦ Synopsis
139 saure L8aung erhiilt, in welcher die Azelainsiiure mit verschiedenen anderen Stiuren gemischt ist. Man trennt die in Wasser schwer loslichen Oxydationsproducte von den leicht loslichen und erhalt als rohes Product eine feinkornige Masse, welche aus Korksiiure, Azelainsaure und einem Oele besteht. Durch fractionirte Behandlung dieser Masee mit Aether gewinnt man die Azelaindure in reinem Zustande. Die Siiure krystallisirt theils in grossen Bliittern, theils in abgcplatteten Nndeln, die durchsichtig wasserklar und glasgliinaend sind. Sie ist in Wasser bei gewohnlicher Temperatur sehr schwer loslich, schmilzt bei 10ti0, schmeckt nur schwach, rcagirt aber ganz deutlich sauer und treibt die Kohlensawe aus ihren Verbindungen aus. Ihre Dampfe wirken eingeathmet erstickend und reizen sum Husten. Ihre Zusammensetzung geht aus der Formel C18Hl608 hervor. Uie Azelahsaure ist eine aweibasische Saure und bildet ausser den normalen zweibasischen Salzen mit einigen Basen auch saure Salze. Chlorcalciurn fhllt aus den Salzlosungen bei hinreichender Concentration einen reichlichen Niederschlag, Eisenchlorid giebt eine ziegelfarbige, Kupfervitriol eine blaugriine, Chlorbaryum keino Fallung. ( A m . der.Chem. u. €'harm. CXXIV. 86-98.)
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