Qualitätsbewertung von Eiweiß mikrobieller Herkunft mit Hilfe der mikrobiologischen und der enzymatischen Methode
✍ Scribed by Kharatyan, S. G. ;Antonowa, T. W. ;Wolnowa, A. I. ;Belikow, W. M.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1975
- Tongue
- English
- Weight
- 260 KB
- Volume
- 19
- Category
- Article
- ISSN
- 0027-769X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Mit Hilfe des Testmikroorganismus Tetrahymena pyriformis wurde der relative Nährwert von 4 Eiweißstoffen mikrobieller Herkunft bestimmt. Die höchsten Werte wurden bei der Biomasse bzw. bei dem daraus gewonnenen Eiweiß der Hefe Mycoderma vini erhalten. Auch bei Anwendung der enzymatischen Methode (Hydrolyse mit Pepsin und Pankreatin) wurden die günstigsten Werte gefunden, so daß dieses Eiweiß von den geprüften Proben für die Ernährung am geeignetsten erscheint.
📜 SIMILAR VOLUMES
Als Berechnungsverfahren fur zwei Umlenkkappen, wie sie in der Kiiltetechnik und im Chemie-Apparatebau bei Wkmetauschern (Kondensatoren, Vorwarmern) Verwendung fkden, wurde die Finite-Element-Methode gewiihlt. Dabei wurden die elastischen Beanspruchungen entsprechend einem linearen Belastungs-Dehnun
## Abstract Wegen ihrer hohen Korrosionsbeständigkeit gegenüber zahlreichen Angriffsmitteln sind Zirconium und Tantal sowie die Legierung Tantal‐40Niob von großer technischer Bedeutung. Die bisher in azeotroper Salpetersäure p.a. zwischen 20 und 121°C gemessenen Abtragungsraten liegen für Zirconium