## Abstract Der Ligandenaustausch von 1,10‐Phenanthrolin zwischen der diamagnetischen, komplexgebundenen (mitden Zentralionen: [Zn]^2+^, [Fe]^2+^, [Co]^3+^) und der freien Lage wird mit Hilfe der Protonenresonanzspektroskopie untersucht. Die mittleren Aufenthaltsdauern des Liganden in den Systemen
Protonenresonanzuntersuchungen am 1,10-Phenanthrolin und einigen 1,10-Phenanthrolin-Komplexen
✍ Scribed by H. Rosenberger; M. Pettig; K. Madeja
- Book ID
- 104606160
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 2010
- Weight
- 399 KB
- Volume
- 6
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-2402
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✦ Synopsis
der praktisch dem von reinem Dimethyldiselenat entspricht (theor. 52,64y0). Dimethyldiselenat ist ein sehr starkes Oxydationsmittel und neigt beim Erwiirmen zu explosionsartigem Zerfall. Besondere Vorsicht ist bei der Herstellung geboten. Feuchtigkeit ist sorgfiltigst auszuschlielen. Die Vereinigung von Selentrioxid und Dimethylselenat sollte rnoglichst bei tiefen Temperaturen erfolgen, da sonst heftige Explosionen stattfinden konnen. Man erwiirmt nach der Vereinigung vorsichtig auf Raumtemperatur, da die Losungsgeschwindigkeit des Selentrioxids bei tiefen Temperaturen sehr gering ist. Selbst bei Raumtemperatur ist die Siittigungsloslichkeit erst nach mehreren Tagen erreicht. In der Tab. 1 sind die Raman-und IR-Spektren von Dimethylselenat und von Dimethyldiselenat mit den Zuordnungen zusammengestellt . 555 567 555 556 557 Tabelle 1 Schwingungsspektien von Dimethylselenat und Dimethyldiselenat 687 690 690 696 668 I< E 3031 (4) 2955 ( 0 ) 2897 (2) 2835 (3) 1453 (4b) 1441 (2b) 1101 (2) 1007 (2)
--946 (2 sb, d 928 (10) --658 ( 0 ) 630 (10) 420 (4) 390 (3) 349 ( 0 ) 330 (3) 293 (3) 216 (4 ~b ) ---IR zwischen AgCI-Scheiben 3021 (in) 2900 (st) 2935 (m) 2895 (in) 2841 (m) 1400 (m) 1275 (SH) 1105 (s) 1011 (sst)
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## Abstract Die chemischen Verschiebungen der ^13^C‐Resonanzen für freies und protoniertes 1.10‐Phenanthrolin werden bestimmt und mit Hilfe der in Teil I^1^ und Teil III^2^ beschriebenen π‐ und (σ + π)‐MO‐Elektronenrechnungen interpretiert. Bei der Protonierung ist die Verschiebung der ^13^C‐Signa