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Propargylverbindungen


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1876
Tongue
English
Weight
61 KB
Volume
208
Category
Article
ISSN
0365-6233

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✦ Synopsis


L. H e n r y stellte Propargylchlorid und -jodid dar; ersteres durch Einwirkung von PC18 auf Propargylalkohol, letzteres durch Einwirkung von Jod und rothem Phosphor auf denselben. Das Chlorid Q 3 Hs C1 ist eine farblose, sehr bewegliche, in He Q unlosliche Fliissigkeit, die einen mangenehmen Geruch besitzt und bei 65O siedet. Q8 H8 J ist ein weieser, am Lichte schnell braun werdender Korper, in Alko-1101 und Aether sehr loslich und krystallisirt aus Alkohol in feinen Nadeln. (Ber. d. deutsch. chem. Ges. VXI, 398.). c. J. Derivate des secnndsren Hexylalkohols stellte J. U p p e n k a m p dar: '" 433 HZ Ng das heisst: es ist Acetamid + Sauerstoff, welcher an den f~nfwerthigen 11 *


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Die Substanz 1. ist die in heissem und kaltem Wasser schwerliislichste, daraus in kleinen Warzen krystallisirend, bis jetzt nur gelb gefiirbt erhalten. ## 11. ist in heissem Wasser am leichtesten liislich und bildet beim Erkalten eine vollkommene 9allerte.