Professor Nepomuk Zöllner 70 Jahre
✍ Scribed by Wolfram, G.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1993
- Weight
- 114 KB
- Volume
- 95
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
Geboren in Oberfranken, wurde er aufgrund eines ausgezeichneten Abiturs in die ,,Studienstiftung des Bayerischen Volkes", das Maximilianeum, aufgenommen. Dies bewahrte ihn nicht davor, zum aktiven Wehrdienst eingezogen zu werden. Nach dem Krieg begann er seine klinische Tatigkeit in Munchen, nahm aber bald die Gelegenheit wahr, seine wissenschaftliche Ausbildung bei S. J. Thannhauser, dem groBen deutschen Stoffwechselforscher, der nach Boston emigrieren muBte, fortzusetzen. Dort arbeitete er iiber Acetalphosphatide und deren Verteilung in den Organen. In der Tradition einer streng naturwissenschaftlichen Schulung widmete er seine wissenschaftlichen Arbeiten der Erforschung des Stoffwechsels, speziell des Lipid-und Purinstoffwechsels und seiner angeborenen Storungen. Nach Deutschland zuriickgekehrt, beendete e r an der Medizinischen Poliklinik der Universitat Munchen seine klinische Ausbildung als Internist und baute sich dort eine weit uber Deutschland hinaus bekannte Karriere als Stoffwechselforscher und Polikliniker auf. Physiologische und pathophysiologische Grundlagen des Lipid-und Purinstoffwechsels waren die beherrschenden Themen seiner experimentellen Arbeiten. Methodische Arbeiten betrafen die Saulen-, Diinnschicht-und Gaschromatographie von Lipiden und das Ernahrungsexperiment, insbesondere mit Formeldilten. Die Gicht und die Fettstoffwechselstorungen beschaftigten ihn folgerichtig in allen Stadien seiner wissenschaftlichen Laufbahn. Dariiber hinaus widmete e r sich jedoch auch klinisch-pharmakologischen Untersuchungen sowie Problemen der Pulmonologie, der Kardiologie und der Gastroenterologie. Die von ihm herausgegebene vollig uberarbeitete und erweiterte Neuauflage des Lehrbuchs des ,,Stoffwechsels und der Stoffwechselkrankheiten"
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bond was internal but fair when the double bond was terminal. Such results were already encountered in other epoxidation processes. The main advantage t o point out when using supported molybdenum oxide was that the catalyst could be easily separated by filtration.