## Abstract The oxidation of ascorbic acid and phenylhydroxytetronic acid by nitrous acid at various values of pH follows four distinct rate laws, discussed in parts II, III and IV of the present series of papers.
Plasmavorbehandlung und Beschichtung von Kunststoffolien. Teil 3: Auswertung der experimentellen Ergebnisse und Diskussion
✍ Scribed by Dr. U. Moosheimer
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1998
- Tongue
- English
- Weight
- 942 KB
- Volume
- 29
- Category
- Article
- ISSN
- 0933-5137
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✦ Synopsis
Abstract
Die lebensmittelverpackende Industrie verlangt nach immer billigeren Kunststoffolien mit immer höheren Barrieren gegenüber Gasen, Wasserdampf und Aromastoffen. Ein sehr erfolgreicher Schritt, um diese Anforderungen zu erfüllen, besteht in der vakuumtechnischen Beschichtung mit dünnen anorganischen Schichten von biaxial orientierten Polypropylenfolien (BOPP). UM gute Haftungen der aufgedampften Aluminiumschichten zu erzielen, müssen die BOPP‐Folie vorbehandelt werden. Industriell steht dafür das Corona‐Atmosphärendruckplasma zur Verfügung. In dieser Arbeit aufgeteilt in drei Abschnitte wird zuerst der Versuchsaufbau und die Eigenschaften beschichteter Kunststoffolien allgemein dargestellt[1]. Im nächsten Schritt erfolgt die systematische Modifikation der Folienoberfläche mittels verschiedener Atmosphärendruck‐ und Niederdruckplasmen [2]. Die Plasmen werden mittels Langmuir‐Sonde und Quadrupolmassenspektrometer charakterisiert. Nach Beschichtung der mittels verschiedener Plasmen modifizierten Kunststoffolien zeigen Haftung und Permeabilitätsmessungen den Einfluß der Vorbehandlung auf die Funktionalität der Folie/Schicht‐Systeme. Im letzten Abschnitt werden aus den Ergebnissen der Analysen der unbeschichteten und beschichteten Folien systematische Zusammenhänge zwischen Herstellungsparametern und funktionellen Eigenschaften der beschichteten Folien hergestellt. Daraus lassen sich erstmals die zu einer guten Schichthaftung führenden Mechanismen aufzeigen und die notwendigen Oberflächeneigenschaften der unbeschichteten Folie identifizieren, so daß durch die vakuumtechnische Beschichtung preisgünstige Hochbarrierefolien produziert werden können.
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