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Phtalylhydroxylamin: Ueberführung der Phtalsäure in Salicylsäure

✍ Scribed by Cohn, Lassar


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1880
Weight
794 KB
Volume
205
Category
Article
ISSN
0074-4617

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✦ Synopsis


Die Fliissigkeit verwandelt sich allmiilig in einen rothen Brei, der fast ausschliefslich aus Phtalylhydroxylamin besteht ; er erscheint in Folge der Bildung des Netriumselzes desselben, welche durch uberschiissrges Natriumcarbonat veranlafst wird, rothgefarbt.

Man filtrirt durch ein Faltenfilter und giebt zu dem dunkelrothen Filtrat Salzsiiure bis fast zuin Verschwinden der *) Die ersten Versuahe zur Dsrstellung von phtalylhaltigen Denvaten des Hydroxylamins sind schon vor einiger Zeit in meinem Leboratorium in Heidelberg von H e m H. Botermund ausgefiihrt worden. Derselbe wiea die Bildung nnd den nauren Cherakter des Phtalplhydroxylamim nach. LOCrSen. **) Auszug sus desaen Inaugaraldieeertstion, Kanigsberg 1880. 2300 (uncorrigirt, wie auch allc folgenden Teniperaturangaben). Beim Schmeleen tritt unter Stickstoffentwicklung Zersetzung ein, iiber die nltteres weiter urrten folgt. Nach mehrfachem Unikrystelfisiren stellt es ein schwach gelb gefarbtes Pulver dar. 0,2758 g gaben 21,97 ccm Stickstoff feucht gemeaen kei 724,4 mm 0,2218 g gaben 17,62 ecm Sticketoff feuaht gemeefien bei 725,04mm 0,3476 g gaben 0,7417 CO, und 0,1084 &O. 0,2008 g 0,4298 0,0661 ,, C o h n, Phtalylhydvoxylamin ; Barometerstand und 24O C.

Barometerstand und 24O c.


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zu einer strahlig-krystallinischen Masse , welche rasch abgeprefst erst bei + 16" wieder schmolz. Es sind diefs die Eigenschaften des Allyltribromiirs und die Elementaranalyse gab dasselbe Resultat, denn 0,3473 Grm. lieferten 0,16423 C02 und 0,0672 HPO. Berechnet Gefunden c 3 12,82 12,90 H6 1,78 2,1