## Abstract Auch im Jahre 2000 wird der Primärenergie‐Bedarf in der BRD mit ca. 61% immer noch überwiegend durch fossile Energieträger gedeckt werden müssen, also durch Öl, Kohle und Erdgas. Die Kernenergie wird die einzige zusätzliche Energiequelle sein, von der ein wesentlicher Beitrag zur Bedarf
Photoakustische Spektralanalyse und Hornschichthydration Grundlagen - Aussichten
✍ Scribed by Kölmel, K. ;Niss, R. ;Giese, K.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1982
- Weight
- 439 KB
- Volume
- 84
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
Abstract
Gegenüber den meisten der zahlreichen bekannten Verfahren, die zur Messung der Hornschichthydration herangezogen werden, besitzt die photoakustische Methode den Vorzug des definierten Tiefenmeßbereichs. Änderungen des Wassergehaltes der Hornschicht bestimmen über eine Beeinflussung der thermischen Parameter, wie spezifische Wärme und Wärmeleitfähigkeit, die Höhe des photoakustischen Signals. Die in vitro‐Untersuchungen von Hornschicht zeigten eine Abhängigkeit des PA‐Signals vom Wassergehalt der Proben, insbesondere bei mit dem Dermatom gewonnenem Sohlenhorn und zusätzlich bei Stratum corneum, das durch Cyanacrylatabrisse gewonnen wurde. Die Möglichkeiten der in vivo‐Anwendung dieser Methode werden erläutert.
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