1966), vorstehend. \* ) Jeweils dargestellt aus 33 mg-Atom Magnesium und 32 mMol organischem Bromid ( ) Mit der doppelten Menge an Grignard-Verhindung.
Phosphororganische Verbindungen, XIV. Addukte aus tertiären Phosphinen und Carboniumsalzen
✍ Scribed by Horner, Leopold ;Nippe, Burkhard
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1958
- Tongue
- English
- Weight
- 533 KB
- Volume
- 91
- Category
- Article
- ISSN
- 0009-2940
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✦ Synopsis
Addukte aus tertiken Phosphinen und Carboniumsalzen
Aus dem Organisch-Chemischen Institut der Universitat Mainz (Eingegangen am 1 . Oktober 1957) Eine Reihe resonanzstabilisierter Carboniumsalze addiert sich an tertiare Phosphine unter Bildung von quartaren Phosphoniumsalzen. Triathoxycarboniumtetrafluoroborat wirkt dagegen (unter Riickbildung von Diathylcarbonat) als Alkylierungsmiltel. Das aus Campher bereitete Phosphoniumsalz XI spaltet das tertiare Phosphin als Salz unter Bildung von Athyl-campher-enolather ab.
Unter den Verbindungen der Elemente der 5. Hauptgruppe des Periodensystems zeigen die tertiaren Phosphine ein Maximum sowohl im Dipolmoment3) als auch in der Neigung, mit solchen Verbindungen zu reagieren, welche Elektronenlucken bereitstellen konnen. So reagiert z. B. Triphenylphosphin im Gegensatz zum Triphenyl-
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