Trichophytie serologisch unterscheiden. Die positiven An~ikSrpernachweise bei tiefer Trichophytie gegeniiber negativen ]3estimmungen bei oberfl~chlichen Trichophytien konnten yon Ihnen selbst s$atistisch gesichert werden.
- zu GSTz: Bei der serologischen Priifung yon etwa 60 F~llen klinischer Pityri~sis rosea konnten in etwa 1/~ der F~lle PilzantikSrper nachgewiesen und somi~ ein Mykid ~ngenommen werden. Wir mSchten fests~ellen, dal3 sich unter dem klinischen Bride der Pi~yriasis rose~ ~r verbergen. Am Vorkommen der eehten Pityriasis rosea ist nicht zu zweifeln. 3. zu N~s]~_~: Zu jeder sero]ogisehen Un~ersuchung bei pilzkr~nken Menschen werden Kon~rollen mi~ dem Serum Hau~gesunder durchgefiihrt. Unspezifiseh positive l%ak~ionen konnSen bisher nieh~ beobach~et werden. 4. zu STtmDE :Im beobachte~en Fa]le einer Candida-Meningitis wurde Candida ~lbicans aus dem Liquor geziichtet. 72. G. Klingmiiller-Bonn: Pemphigus vulgaris mit IIemmkiirper-h~imophilie*. Kurzes Resum4e mit Wiederg~be yon Farbbfldern des Krank-heitsf~l]es. Die pathologisehe Be~rbeitung des Fal]es lie~ neben arteriosklerotisehen Gef/~l~ver~nderungen kein fa~bares morphologisehes Substrat ffir die Blutungen finden, l~eben typisehen intr~epidermalen Blasenbildungen und subepidermalen AblSsungen waren Ablagerungen yon Depo]imerisationsprodukten, die auf den Pemphigus zu beziehen sind, zu erkennen (GAsseR).